LGBT+ bei Bayer

 

Die Welt, in der wir leben, ist bunt. Das gilt auch für sexuelle Orientierungen und Geschlechtsidentitäten. Bei Bayer sollen alle ihr volles Potenzial entfalten können und sich nicht verstellen müssen. Dies ist die Basis, um unsere Mitarbeiter und Teams zu stärken, Kreativität und Innovationen zu fördern und die besten Ergebnisse zu erzielen. Und um neue Talente und kluge Köpfe für Bayer zu gewinnen.

Inklusion schafft Vielfalt

Offen homosexuelle Prominente, Politiker oder Freunde und Bekannte kennt jeder von uns. Die Sichtbarkeit der lesbischen, schwulen, bisexuellen und Transgender- (LGBT+) Community und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften hat in den letzten Jahren erfreulicherweise stark zugenommen. Dennoch ist für viele LGBT+ Beschäftigte der offene Umgang mit ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität und dem Ausdruck ihrer Geschlechtlichkeit am Arbeitsplatz immer noch eine Herausforderung. Bei Bayer sehen wir LGBT+ als Teil unserer Unternehmensvielfalt, die es uns ermöglicht, Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und bessere Lösungen für unsere Kunden zu finden. Ein wertschätzender, fairer und respektvoller Umgang mit allen unseren Kolleginnen und Kollegen gehört daher ebenso zu unseren Grundsätzen wie gleiche Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weil Inklusion ein ebenso selbstverständlicher Teil unserer Kultur ist wie unsere Leidenschaft für Innovationen, fördern wir Verhaltensweisen, die beides stärken. Wir sind offen für Neues, schätzen und berücksichtigen andere Sichtweisen und lassen uns auf Experimente ein. Dazu gehört, uns gegenseitig zu vertrauen und Hand in Hand zusammenzuarbeiten. So können wir gemeinsam Werte schaffen.

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Wir schätzen den Reichtum von Ideen, Hintergründen und Perspektiven, den die Beschäftigten in unser Unternehmen tragen. Wir sind überzeugt, dass dies unser Geschäft entscheidend vorantreibt. Deshalb schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem alle Beschäftigten offen mit ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität umgehen können.

BLEND & Encompass – gemeinsam zur Selbstverständlichkeit

Zu sich selbst und zu seiner individuellen Lebensweise zu stehen, ist für Menschen mit LGBT+ Hintergrund häufig nicht einfach. Im Berufsleben stellen sich viele Fragen: Wie werden mein Vorgesetzter und meine Kollegen auf ein Outing reagieren? Können meine sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität meine berufliche Entwicklung beeinflussen? Wen kann ich im Unternehmen zu diesen Fragen ansprechen? Die globale Community „BLEND“ bringt LGBT+ Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter und ihre Unterstützer bei Bayer zusammen. Sie will auf LGBT+ Themen aufmerksam machen und damit eine inklusive Unternehmenskultur fördern. Niemand – ob LGBT+ oder nicht – soll seine Persönlichkeit und seine Ideen bei Bayer verstecken müssen.

BLEND ist global in mehr als zehn Ländern vertreten. Dazu gehören beispielsweise Brasilien, USA, Spanien und China. Die deutsche BLEND-Gruppe ist derzeit in Wuppertal, Dormagen, Monheim, Leverkusen und Berlin aktiv. Sie beteiligt sich an Karrieremessen, organisiert Veranstaltungen und trifft sich zum Gedankenaustausch. Die Mitglieder helfen LGBT+ Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern mit ihren Erfahrungen und ihrem Wissen weiter.

Auch Monsanto hat mit Encompass eine starke und aktive LGBT+ Community. Bereits seit zehn Jahren organisieren die Mitglieder Aktivitäten, welche die Gleichstellung von LGBT+ am Arbeitsplatz fördern. Anlässlich des Coming Out Days am 11. Oktober 2018 haben sich BLEND und Encompass zusammengeschlossen, um gemeinsam Inklusion und Diversität bei Bayer noch stärker zu leben.

Haben Sie Fragen zu LGBT+ bei Bayer? Hier können Sie mit unserer BLEND-Gruppe in Kontakt treten.

Videos

Erfahrungsberichte

Die Vielfalt macht‘s

Julien über Vielfalt bei Bayer und wie er als Botschafter von Blend das Bewusstsein für LGBTIQ-Themen im gesamten Unternehmen stärkt. Blogbeitrag

Vom Feedback zur Aufgabe

Brigitte arbeitet seit 29 Jahren bei Bayer. Als Straight Ally war sie 2017 mit auf der Sticks & Stones in Berlin. Blogbeitrag

Endlich Frau

Nicole Lemsky fühlte sich immer weiblich - auch wenn ihr Körper männlich war. Dann beschloss sie, zu ihrer gefühlten Identität zu stehen. Artikel in der direkt

Engagement für Diversity und LGBT

Karl-Heinz war 2016 auf der Sticks & Stones Karrieremesse in Berlin mit dabei und war beeindruckt. Blogbeitrag

Ein Statement für Diversity

Schon von Beginn an, seit es sie gibt, besucht Celine die Sticks & Stones in Berlin. Dabei ging es ihr nie darum, sich nach neuen Jobs umzusehen. Blogbeitrag

Unternehmenskultur mitgestalten

Tobias ist Berater bei Bayer Business Consulting. Ihm hatten Freunde davon erzählt und so hat er sich nach seiner Promotion beworben. Blogbeitrag