Bayer bei Klimaschutz und Wasser-Management führend

Carbon Disclosure Project bewertet größte börsennotierte Unternehmen weltweit.

Das Carbon Disclosure Project (CDP) hat Bayer erneut als eines der international führenden Unternehmen der Branche auf dem Gebiet des Klimaschutzes sowie beim Wasser-Management bewertet. Die beiden Untersuchungen, bei denen Bayer jeweils der Pharma-Branche zugeordnet wird, legen den Fokus auf den strategischen Umgang mit den globalen Herausforderungen des Klimawandels sowie der knappen Ressource Wasser.

Bayer wurde der „Leadership“-Status aufgrund der Strategie, Leistungen sowie transparenter Berichterstattung und Validität der Daten bei den Treibhausgas-Emissionen sowie dem Themengebiet Wasser zuerkannt. „Wir freuen uns über die sehr guten Bewertungen durch das CDP“, sagt Michael König, im Vorstand der Bayer AG verantwortlich für Personal, Technologie und Nachhaltigkeit. „Ressourceneffizienz ist oberstes Prinzip unserer Nachhaltigkeitsstrategie.“ Bayer verfolgt das Ziel, die Energieeffizienz in der Produktion um 10 Prozent bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 2012 weiter zu verbessern. Im selben Bemessungszeitraum sollen die spezifischen Treibhausgas-Emissionen um 20 Prozent sinken.

Der Umgang mit der natürlichen Ressource Wasser, deren begrenzte Verfügbarkeit in manchen Weltregionen durch den Klimawandel noch verschärft wird, gilt als zentrale Aufgabe einer nachhaltigen Entwicklung und erhält daher auch bei der CDP-Bewertung der weltweit größten, börsennotierten Unternehmen einen immer höheren Stellenwert. Neben einem effizienten Wassergebrauch untersucht das CDP insbesondere, inwiefern Konzerne die mit Wasserknappheit verbundenen Risiken minimieren und geschäftliche Chancen durch Lösungsbeiträge nutzen.

Rund 70 Prozent des weltweiten Frischwasserverbrauchs entfallen auf die Landwirtschaft. Daher arbeitet Bayer an Beiträgen für wassereffiziente agrarwirtschaftliche Lösungen. Zudem forscht das Unternehmen an der Verbesserung der sogenannten Stressresistenz von Pflanzen, so dass diese auch unter extremen Bedingungen wie Hitze und Dürre noch ausreichend Erträge liefern können.

Das CDP ist eine Non-Profit-Organisation, die jährlich die weltweit umfassendste Erhebung und Bewertung von Unternehmensdaten zu Treibhausgas-Emissionen und Wasser vornimmt und institutionellen Anlegern zur Verfügung stellt. Laut CDP nutzen gegenwärtig 822 institutionelle Investoren die Informationen und beziehen sie in ihre Investitionsentscheidungen mit ein. Sie stehen nach CDP-Angabe mit 95 Billionen US-Dollar für mehr als ein Drittel des globalen Anlagevolumens.

 

Weitere Infos finden Sie unter den News auf der globalen Bayer Homepage.

 

 

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