Bayer-Mitarbeiter in Deutschland werden mit mehr als 510 Millionen Euro am Erfolg beteiligt

Der Bayer-Konzern war im Geschäftsjahr 2015 erneut sehr erfolgreich.

Der Umsatz lag mit über 46 Milliarden Euro so hoch wie nie zuvor in der Geschichte des Unternehmens. Auch beim bereinigten Ergebnis erreichte der Konzern mit einem deutlichen Plus von rund 18 Prozent ein neues Rekordniveau von über 10 Milliarden Euro. An dem erfolgreichen Geschäftsjahr werden die Beschäftigten in Deutschland mit mehr als 510 Millionen Euro beteiligt. Damit steigt auch die Höhe der variablen Erfolgsbeteiligung auf einen neuen Rekordwert. Im Vorjahr betrug das Gesamtvolumen der erfolgsabhängigen Vergütung in Deutschland bereits über 420 Mio. Euro. Weltweit schüttet Bayer für das Geschäftsjahr 2015 mehr als 1,1 Mrd. Euro an die Beschäftigten aus.

 

„Weltweit haben unsere Mitarbeiter durch ihre hervorragende Arbeit und ihr Engagement zu den sehr guten Ergebnissen beigetragen. All unseren Beschäftigten, die ein weiteres Rekordjahr für Bayer möglich gemacht haben, möchte ich ausdrücklich danken“, sagte Dr. Hartmut Klusik, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Bayer AG.

 

Die Beschäftigten erhalten ihre Erfolgsbeteiligung Ende April zusätzlich zum Monatsentgelt. Ihre individuelle Höhe wird anhand von drei Komponenten ermittelt: Aus der Zielerreichung des Gesamtkonzerns, der einzelnen Teilkonzerne sowie im leitenden Bereich der persönlichen Mitarbeiter-Leistung. Im Tarifbereich werden zwischen 110 und 150 Prozent eines tariflichen Monatsgehalts vergeben. Auch die Beschäftigten, die inzwischen zur Covestro AG gewechselt sind, erhalten ihre Erfolgsbeteiligung nach den gleichen Grundsätzen. 

Bonuszahlung für Auszubildende

In den deutschen Konzerngesellschaften, in denen die Tarifbeschäftigten eine variable Erfolgsbeteiligung nach dieser Systematik erhalten, werden die Auszubildenden ebenfalls am Erfolg ihres Unternehmens beteiligt.

 

Gemäß der Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung bei Bayer leisten alle Beschäftigten in den deutschen Konzernführungsgesellschaften einen Solidarbeitrag zum Beschäftigungserhalt. Der Beitrag wird für jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwendet, die im vergangenen Jahr vorübergehend ohne Beschäftigung waren und über die interne Vermittlungsorganisation „BayJob“ eine neue dauerhafte Tätigkeit im Konzern erhalten sollen.

 

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.news.bayer.de/baynews/baynews.nsf/id/2016-0054